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Mark Hosak

Reiki-Do Institut Rhein-Neckar

Rainbow-Reiki, Kalligrafie, Kampfkunst, Coaching, Sprachdienstleistungen Japanisch
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Die Entstehung neuer Kampfkunst Stile

Um einen eigenen oder neuen Stil zu gründen und neue Techniken zu entwickeln, gibt es mehrere Möglichkeiten der Vorgehensweise.

Die einfachste Methode besteht darin, daß man die Absicht hat, seinen eigenen Stil zu schaffen und sich genau überlegt, was man mit reinnimmt. Um wirklich etwas Neues zu schaffen, sollte sich der Gründer neue Techniken und Formen überlegen.

Mein Ninjutsu Meister Taguchi ist diesen Weg aber nicht gegangen. Dort lief es anders:

Bei Meister Taguchi war das so, daß er erst einmal 45 Jahre trainiert hat. In dieser Zeit hat er mehrere japanische Kampfkünste wie Ninjutsu und Kenjutsu nicht nur gemeißtert, sondern er hat es gar zum Großmeister gebracht. (mit dem Großmeistertitel ist man nicht gleich Linien-berhaupt eines Stils, sondern ein Lehrer, der Lehrer bis zum Meister ausbilden kann)

Es war weder sein Ziel noch seine Absicht einen neuen Stil zu gründen. Da aber irgendwann Techniken aus ihm heraussprudelten, die ihm bis dato unbekannt waren, fragte er bei wiederholtem Vorkommen seine noch lebenden Meister (einer davon heißt Masaaki Hatsumi), was es damit auf sich habe.

Der Bujinkan Budo Taijutsu Großmeister Hatsumi hat ihm dann erklärt, daß er nun im Sinne des "Shikin hara mitsu dai ko myo" handele und er von Dainichi Nyorai und anderen japanischen Spirits Techniken und Wissen bekomme.

Die Voraussetzung dafür ist langjähriges Kampfkunsttraining einerseits und spirituelle Entwicklung andererseits. Nur wer zu Inneren Frieden mit sich und der Welt kommt, Kampfkunst nicht benutzt, um anderen zu schaden, sondern damit anderen Menschen hilft, Ihren eigenen Weg zu gehen, der kann von den Spirits mehr lernen, als es von einem Menschen je möglich ist.

So hat Großmeister Hatsumi seinen eigenen Schüler und Trainingsparter Taguchi, der schon Shinkan Ryu Kenjutsu Großmeister war, bevor er bei Hatsumi zu trainieren begann, ihn vor eine Entscheidung gestellt: "Du hast nun zwei Möglichkeiten: Entweder vergißt Du einfach, was da geschehen ist und trainierst ganz normal weiter wie bisher. Dann wird diese Geschenk wieder verschwinden. Oder Du vergißt alles, was Du bisher gelernt hast und konzentrierst nur noch darauf, was Du von den Spirits bekommst. Dann wird ein neuer Stil entstehen."

Esoterik oder Kultur?

Wenn Menschen hier im Westen solche Geschichten hören, fühlen sie sich oft vor den Kopf gestoßen und tun dies als "Esoterik" ab. Nun ist es aber so, daß diese Dinge in Ostasien nicht unter der Begriff "Esoterik" (= aus vieler Leute Perspektive einfach nur Schrott) fallen, sondern daß diese Vorkommnisse ihre Kultur prägen. Im Westen wurden diese alten Kulturgüter leider auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Gegeben hat es hier so etwas auch.

Es ist möglich, die ostasiatischen Kampfkünste auch entmystifiziert auf eher technischer Ebene zu trainieren. So fängt man auch in Ostasien an, weil die Basis für Inneren Fähigkeiten erst kultiviert werden muß. Wer sich dann qualifiziert kommt eines Tages in den Genuß, weitere Fähigkeiten von den Meistern zu lernen, wie etwa den Dim Mak oder Sakki, die Fähigkeit auf Angriffe von hinten zu reagieren (wenn man es hört, ist es bereits zu spät). Das ist nur eine kleine Auswahl von Möglichkeiten.

Um neben den Techniken in einer Kampfkunst andere Fähigkeiten zu erlangen, ist gleichermaßen Training notwendig. Wer davon ausgeht, daß es so etwas nicht gibt, wird nicht das Intersse verspüren es zu lernen. Das ist auch völlig in Ordnung, wenn man Kampfkunst aus beispielsweise sportlicher Perspektive betrachtet.

Wer aber die Inneren Fähigkeiten lernen will, muß einen Meister finden, der das lehren kann. Und gerade das ist besonders schwer. Es auch erheblich mehr, die behaupten so etwas zu können und noch viel mehr, die davor Angst haben, daß es so etwas geben könnte und nur sehr wenige, die es wirklich können.

Wenn man dann einen solchen Lehrer gefunden hat, wird dieser genauso wie auch die körperlichen Übungen so lehren, wie es dem Entwicklungsstand des Schülers entspricht. Auch diese Art und Weise, das tiefe Wissen bewußt und verantwortungsvoll an Menschen weiterzugeben, die daß zum Wohle aller nutzen möchten, findet man immer wieder in der ostasiatischen Kultur wieder.

Kostenloses Probetraining

Für das kostenlose Probetraining nehmen Sie bitte Kontakt per Email (office-at-markhosak.com) mir auf. Schreiben Sie dazu in den Betreff bitte "Kostenloses Probetraining" und in die Textbox minestens Ihren Namen und Telefonnummer. Wir rufen Sie dann an, um alles weitere zu klären. Gerne können Sie sich auch über das Kontaktformular auf der neuen Website www.markhosak.de anmelden.